Betonbastelei #3: Kerzenständer

Hallo ihr Lieben,
Ich weiß, ich muss langsam damit aufhören. Meine Beton-Basteleien schweifen langsam aus. Sowohl in der Wohnung, als auch hier, finden sich immer mehr dieser simplen Dekorationen. Schnell selbstgemacht und angesagt sind sie auch noch.
Obwohl die Zeitumstellung uns längere und hellere Tage beschert hat, lohnt es sich diese Kerzenständer nachzumachen. Denn gerade im Hellen wirken diese kleinen Betonquader noch viel schöner.
Was ihr dafür braucht:

Blitzzement nach der Anleitung anrühren und in die mit Öl eingepinselte Silikonform füllen. Schon gleich danach den Absatznippel in die Masse stecken. Bereits zwei Stunden später sollte der Kerzenständer aus der Form lösbar sein. Den Kerzenständer über Nacht trocknen lassen und am nächsten Tag mit feinem Schleifpapier noch leicht abschmirgeln. Der Kerzenständer ist sofort einsatzbereit.
Liebste Grüße und entspannte Feiertage,
Sophie

 

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It’s Tea Time: Untersetzer aus Holzperlen

Hallo ihr Lieben,
Nun war diese Woche kalendarischer Frühlingsanfang, aber die wärmeren Tage lassen wohl erst einmal noch auf sich warten. Meine Teekanne war in den letzten Tagen immer im Einsatz und so wurde es an der Zeit einen Ersatz zu finden für das olle Geschirrtuch, das als Untersetzer herhalten muss. Als ich dann im Netz die tollen Untersetzer aus Holzperlen entdeckte, konnte ich einfach nicht widerstehen. Passende Holzperlen können inzwischen fast überall erworben werden.  Die Perlen sollten etwa 2 bis 3 Zentimeter groß sein (wie diese hier*), damit die Fläche stabil ist. Ich habe insgesamt 39 Holzperlen gebraucht.
Zuerst habe ich drei verschieden große Kreise angefertigt, indem ich die Holzperlen auf einem Band aufgefädelt und zum Schluss zusammen gebunden habe. Baumwollfaden, wie meiner, eignet sich nur bedingt. Etwas stabiler ist Paketband oder Draht. Die drei Kreise habe ich wiederum miteinander verknotet. Dieses DIY geht wahnsinnig schnell und ist auch für grobmotorische Bastler geeignet. Wer etwas Pepp in die Sache bringen möchte, kann die Perlen anmalen oder einen farbigen Faden benutzen. So oder so ist der Untersetzer ein optisches Highlight beim Tee trinken!
Liebste Grüße,
Sophie

 

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Gehäkelte Zick-Zack-Decke

Hallo ihr Lieben,
Es ist vollbracht! Wer kennt nicht diese Langzeit-Projekte? Ich habe davon einen ganzen Haufen und habe ihnen eigentlich schon längst abgeschworen. Doch in schwachen Momenten und bei zu viel schmökern in Magazinen und bei Pinterest, überkommt es mich dann doch wieder. Und gerade bei Häkel-Decken werde ich schwach. Ich fand sie schon immer schön, gemütlich und persönlich. Meine Decke habe ich in einer bunten Variante im Netz gefunden und sie selbst etwas schlichter gestaltet. Nun passt sie perfekt bei uns rein, obwohl ich die Farbwahl schon lange vor unserem Umzug getroffen habe. Ich habe nach einer schriftlichen Anleitung gehäkelt. Aber gerade bei Anfängern finde ich Youtube-Videos hilfreicher. In diesem Video wird genau mein gewähltes Muster ganz ausführlich gezeigt.  Ich habe mit einer 3er Häkelnadel gearbeitet. Die von mir genutzte Wolle kommt von Lana Grossa Cotone und ich habe Schwarz (Nr 21)*, Dunkelgrau (Nr.19)*, Hellgrau (Nr. 27)* und Wollweiß (Nr. 28)* gewählt. Ich habe die Wolle schon bei anderen Projekten genutzt und bin sehr zufrieden. Besonders weil die Qualität stimmt, verschiedenste Farben angeboten werden und man problemlos nach Jahren noch die passende Wolle nachkaufen kann.
Häufen sich bei euch auch die Langzeit-Projekte oder gehört ihr vielleicht zu denen, die sie (beneidenswerter weise) meiden?
Liebste Grüße,
Sophie

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Betonbastelei #2: Ei, Ei, Ei, was seh‘ ich da?

Hallo ihr Lieben,
Ich möchte euch heute einen Teil meiner Osterdekoration zeigen. Dazu gehören natürlich auch Ostereier. Die sind in diesem Jahr aus Beton und wer genau hingesehen hat, konnte sie vielleicht schon im Nest in der Laterne entdecken.
Für die Betoneier braucht ihr gar nicht viel:

Um eine gute Gießform zu bekommen, habe ich die Eier von unten vorsichtig geöffnet, Eigelb und Eiweiß entfernt und mit Wasser gereinigt. Noch bevor ich den Zement angerührt habe, wurden die Eier von Innen mit Öl bepinselt. So lässt sich hinterher die Schale ganz leicht lösen. Blitzzement hat den Vorteil, dass es schnell aushärtet. So konnte ich die ersten Eier schon nach kurzer Zeit von der Eierschale befreien, nachdem ich sie mit Zement gefüllt hatte. Ich würde sie noch etwa einen Tag durchtrocknen lassen, bevor sie geschmirgelt und verziert werden. Dafür könnt ihr eurer Fantasie freien Lauf lassen. Ich finde die Eier ganz schlicht genau so schön, wie angemalt.
Ich bin auf eure Ergebnisse gespannt.
Liebste Grüße,
Sophie

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Aller Anfang ist schwer: Besticktes Papier

Hallo ihr Lieben,
Vermutlich kennt das noch jeder, wie er in der Grundschule die ersten Stickereien auf Papier ausprobiert hat, bevor es dann ernst wurde und man an den Stoff durfte. So ähnlich geht es auch mir. Ich zeigte euch vor einiger Zeit meine kleine Stickerei im kleinen Stickrahmen. Wie es ganz oft bei mir ist, gerate ich bei neuen Handwerkeleien, in eine Art Sucht und möchte es dann ganz und gar lernen. Also habe ich bei Pinterest eine Pinnwand eröffnett, sammle fleißig Ideen und habe mich eingedeckt mit Materialien. Bevor ich euch meine ersten Ergebnisse aber zeige, möchte ich euch erst einmal meine bestickte Papierbastelei zeigen. Alles was ihr dafür braucht ist:

Zuerst einmal habe ich die Buchseite so zugeschnitten, dass sie perfekt in den Rahmen passt. Als Hilfe habe ich mir danach das Muster aufgemalt und konnte sofort anfangen. Die Enden des Stickfadens habe ich einfach mit Tesafilm auf der Rückseite befestigt. Tesafilm half auch, wenn die Löcher einrissen: Einfach einen Streifen auf der Rückseite gegen kleben und schon reißt es nicht weiter ein.
Die Linien sind nicht ganz gerade geworden, ich brauche also noch Übung. Aber das nächste Bild wird dann bestimmt grandios!
Liebste Grüße,
Sophie

 

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